Warum wir Redaktionsrichtlinien haben
Wer sich über Online-Bewertungen und ihre rechtliche Einordnung informiert, verlässt sich darauf, dass die Angaben korrekt und nachvollziehbar sind. Diese Richtlinien machen transparent, wie unsere Inhalte entstehen, woher wir unser Wissen beziehen und wie wir Qualität sichern. So können Sie unsere Beiträge besser einordnen und einschätzen, worauf sie beruhen.
Wer unsere Inhalte schreibt
Unsere Beiträge werden von einem echten, festen Team erstellt – Fachleuten für Reputationsmanagement, Kundenberatung und Redaktion. Wir arbeiten nicht mit anonymen oder automatisch generierten Texten ohne fachliche Kontrolle. Wer zu unserem Team gehört und welche Rollen es gibt, zeigen wir offen auf der Team-Seite.
Jeder Beitrag wird von einer fachkundigen Person verantwortet. Bei juristisch geprägten Themen achten wir besonders darauf, dass Aussagen belegbar sind und nicht über das hinausgehen, was die Quellenlage hergibt.
Unsere Quellenauswahl
Wir bevorzugen Primärquellen, weil sie am verlässlichsten sind. Dazu gehören insbesondere:
- Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGH) und des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG);
- Gesetzestexte im Original über gesetze-im-internet.de;
- europäisches Recht über EUR-Lex;
- die offizielle Google-Dokumentation zu Bewertungen und Richtlinien.
Sekundärquellen wie Fachaufsätze oder Medienberichte nutzen wir nur ergänzend und kennzeichnen sie entsprechend. Dort, wo es sinnvoll ist, verweisen wir direkt auf die zugrunde liegende Quelle, damit Sie die Information selbst nachprüfen können.
Wie wir juristische Informationen prüfen
Juristische Themen behandeln wir mit besonderer Sorgfalt. Aussagen zur Rechtslage gleichen wir mit den oben genannten Primärquellen ab. Soweit für die fachliche Absicherung eine vertiefte Einschätzung erforderlich ist, greifen wir auf unser anwaltliches Partnernetzwerk zurück. Die eigentliche rechtliche Bewertung im Einzelfall erfolgt durch unabhängige, zugelassene Rechtsanwälte.
Wichtig: Unsere Beiträge sind allgemeine Fachinformationen und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Einen Überblick über die Grundlagen bietet unsere Seite zur Rechtslage bei Google-Bewertungen.
Fachinformation, Erfahrungswert und Meinung
Wir unterscheiden klar zwischen drei Arten von Aussagen. Fachinformationen sind belegbare Angaben, die wir mit Quellen untermauern. Erfahrungswerte beruhen auf unserer Praxis bei der Bearbeitung von Fällen und sind als solche gekennzeichnet. Meinungen und Einschätzungen machen wir sprachlich eindeutig kenntlich. So bleibt für Sie erkennbar, was gesichert ist und was eine Einordnung darstellt.
Aktualisierung
Recht und Plattformrichtlinien ändern sich. Deshalb überprüfen wir unsere Inhalte regelmäßig und aktualisieren sie, wenn es neue Entscheidungen, Gesetzesänderungen oder relevante Anpassungen bei Google gibt. Jeder Beitrag trägt ein echtes Datum der letzten Aktualisierung, das wir bei inhaltlichen Änderungen anpassen – es dient nicht nur der Optik, sondern bildet den tatsächlichen Stand ab.
Trennung von Werbung und Redaktion
Bewertungskanzlei ist ein Serviceanbieter und bietet eigene kostenpflichtige Leistungen an. Redaktionelle Inhalte und werbliche Hinweise halten wir jedoch getrennt. Fachbeiträge sollen informieren und nicht verkaufen; Hinweise auf unsere Leistungen – etwa die kostenlose Fallprüfung oder die Vergütung von 89 € netto pro erfolgreich entfernter Bewertung – sind als solche erkennbar und beeinflussen nicht die fachliche Darstellung.
Fehlerkorrektur
Trotz sorgfältiger Arbeit können Fehler vorkommen. Wenn uns ein Fehler auffällt oder gemeldet wird, prüfen wir den Hinweis, korrigieren den betroffenen Inhalt und passen das Aktualisierungsdatum an. Hinweise auf Unrichtigkeiten nehmen wir jederzeit gern entgegen – so bleiben unsere Inhalte verlässlich.
Häufige Fragen
Wer schreibt die Inhalte auf Bewertungskanzlei?
Unsere Inhalte stammen von einem echten, festen Team aus Fachleuten für Reputationsmanagement und Redaktion. Wer dazugehört, zeigen wir transparent auf der Team-Seite. Juristische Informationen werden zusätzlich mit Primärquellen abgeglichen.
Welche Quellen nutzen Sie für juristische Informationen?
Wir bevorzugen Primärquellen: Entscheidungen von BGH und BVerfG, Gesetzestexte über gesetze-im-internet.de, EU-Recht über EUR-Lex sowie die offizielle Google-Dokumentation. Sekundärquellen nutzen wir nur ergänzend und kennzeichnen Einordnungen als solche.
Wie unterscheiden Sie Fachinformation, Erfahrung und Meinung?
Gesicherte Fachinformationen belegen wir mit Quellen. Erfahrungswerte aus unserer Praxis und Einschätzungen kennzeichnen wir sprachlich eindeutig als solche, damit erkennbar bleibt, was belegt ist und was eine Einordnung darstellt.
Wie gehen Sie mit Fehlern um?
Wenn uns ein Fehler auffällt oder gemeldet wird, korrigieren wir den betroffenen Inhalt und aktualisieren das Änderungsdatum. Hinweise auf Fehler nehmen wir jederzeit entgegen und prüfen sie sorgfältig.
Lassen Sie Ihren Fall kostenlos prüfen
Senden Sie uns die betroffene Bewertung. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung – unverbindlich und ohne Vorkosten. Eine Vergütung entsteht nur bei erfolgreicher Entfernung (89 € netto pro Bewertung).
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