Erfolgsfälle

    Erfolgreich entfernte Google-Bewertungen

    Eine Auswahl echter, dokumentierter Fälle – anonymisiert zum Schutz unserer Kunden.

    Die folgenden Fälle sind echte, dokumentierte Fälle, die aus Datenschutzgründen anonymisiert dargestellt werden. Es handelt sich um eine Auswahl erfolgreich bearbeiteter Fälle; daraus lässt sich keine Erfolgsquote ableiten, und ein bestimmtes Ergebnis kann nicht garantiert werden. Die rechtliche Prüfung erfolgt bei Bedarf über unser anwaltliches Partnernetzwerk; die endgültige Entscheidung über eine Entfernung trifft Google beziehungsweise im Streitfall ein Gericht.

    01  ·  Hamburg  ·  Google

    Gastronomie – Hamburg

    Pauschale, unsachliche Kritik · 1 Stern

    Ein inhabergeführtes Restaurant wurde durch eine 1-Stern-Bewertung belastet, in der dem Betrieb unter anderem schlechter Service, mangelhafte Qualität und ein respektloser Umgang mit Gästen vorgeworfen wurden. Für den Inhaber war die Bewertung besonders belastend, weil er den Betrieb seit vielen Jahren gemeinsam mit seiner Familie führt. Er berichtete, dass er abends regelmäßig das Google-Profil kontrollierte und sich zunehmend fragte, wie viele Gäste aufgrund der Bewertung gar nicht erst reservierten.

    Auch innerhalb der Familie wurde das Thema immer wieder besprochen. Statt nach Feierabend abzuschalten, drehte sich vieles um die Frage, wie man auf den Vorwurf reagieren sollte und ob dadurch Stammgäste verunsichert werden könnten.

    Ergebnis

    Nach rechtlicher Prüfung wurde die Rezension beanstandet und anschließend erfolgreich aus dem Google-Unternehmensprofil entfernt.

    1-Stern-Bewertung ohne Text
    02  ·  Nordrhein-Westfalen  ·  Google

    Handwerksbetrieb – Köln

    Unwahre Tatsachenbehauptung

    Ein mittelständischer Handwerksbetrieb erhielt eine Bewertung, in der behauptet wurde, das Unternehmen würde Kunden überhöhte Rechnungen stellen und Arbeiten absichtlich teurer abrechnen als vereinbart. Für den Geschäftsführer war der Vorwurf besonders schwerwiegend, weil Zuverlässigkeit und Vertrauen seit Jahren die Grundlage seines Geschäfts waren.

    Mehrere Neukunden sprachen ihn im Erstgespräch auf die Bewertung an. Damit war klar, dass der Eintrag nicht einfach irgendwo im Internet stand, sondern tatsächlich von potenziellen Auftraggebern wahrgenommen wurde. Nach eigener Aussage nahm er die Vorwürfe gedanklich mit nach Hause und überprüfte regelmäßig, ob weitere negative Bewertungen hinzugekommen waren.

    Ergebnis

    Die beanstandete Rezension wurde erfolgreich entfernt.

    Unwahre Tatsachenbehauptung
    03  ·  Bayern  ·  Google

    Arztpraxis – München

    Vorwürfe zu Behandlung & Kompetenz

    Eine Arztpraxis wurde in einer Google-Rezension mit Vorwürfen über angeblich falsche Behandlung, mangelnde Kompetenz und unzureichende Betreuung konfrontiert. Für den betroffenen Arzt entstand eine besonders schwierige Situation: Während die Anschuldigungen öffentlich für jeden sichtbar waren, konnte er aufgrund seiner beruflichen Verschwiegenheit nicht einfach sämtliche Details des Behandlungskontakts offenlegen.

    Der Fall beschäftigte ihn auch außerhalb der Praxis. Er hatte Sorge, dass neue Patienten die Rezension vor der Terminvereinbarung lesen und daraus Rückschlüsse auf seine medizinische Arbeit ziehen würden.

    Ergebnis

    Nach juristischer Prüfung und entsprechender Beanstandung wurde die Bewertung aus dem Google-Profil entfernt.

    Bewertung ohne Kundenkontakt
    04  ·  Sachsen  ·  Google

    Hotelbetrieb – Dresden

    Pauschale Rundum-Kritik

    Ein Hotel erhielt eine sehr negative Rezension, in der Sauberkeit, Mitarbeiter, Organisation und Service gleichzeitig kritisiert wurden. Die Bewertung sorgte intern für erhebliche Unruhe. Mitarbeiter fühlten sich durch einzelne Formulierungen persönlich angegriffen, während die Geschäftsleitung befürchtete, dass potenzielle Gäste bei der Hotelsuche unmittelbar zur Konkurrenz wechseln könnten.

    Für den Geschäftsführer war besonders belastend, dass die Rezension auch am Wochenende und im Urlaub jederzeit öffentlich abrufbar blieb. Die digitale Reputation ließ sich nicht einfach mit dem Verlassen des Hotels abschalten.

    Ergebnis

    Die rechtlich beanstandeten Inhalte wurden geprüft und die Rezension anschließend erfolgreich entfernt.

    Google-Bewertung löschen – Leitfaden
    05  ·  Baden-Württemberg  ·  Google

    Einzelhandel – Stuttgart

    Unwahre Tatsachenbehauptung

    Ein inhabergeführtes Fachgeschäft wurde in einer Rezension beschuldigt, Kunden absichtlich falsch zu beraten und Reklamationen grundsätzlich abzulehnen. Da der Familienname zugleich Teil des Firmennamens war, empfand der Inhaber die Bewertung nicht nur als Kritik am Unternehmen, sondern auch als persönlichen Angriff auf seinen Ruf.

    Bekannte und Stammkunden hatten den Eintrag gesehen. Dadurch erreichte die Kritik einen Bereich, der über anonyme Internetnutzer hinausging. Der Unternehmer berichtete, dass ihn gerade dieser Punkt auch privat stark beschäftigte.

    Ergebnis

    Die Rezension wurde nach entsprechender Prüfung erfolgreich aus dem Unternehmensprofil entfernt.

    Unwahre Tatsachenbehauptung
    06  ·  Nordrhein-Westfalen  ·  Google

    Immobilienmakler – Düsseldorf

    Unwahre Tatsachenbehauptung

    Ein Immobilienunternehmen wurde in einer negativen Bewertung mit dem Vorwurf konfrontiert, Interessenten bewusst Informationen vorzuenthalten und Zusagen nicht einzuhalten. In einer Branche, in der Kunden Immobilienwerte von mehreren hunderttausend Euro anvertrauen, war dieser Vorwurf besonders problematisch. Der Geschäftsführer bemerkte, dass Interessenten zunehmend genauer nachfragten und teilweise auf öffentliche Bewertungen Bezug nahmen.

    Auch persönlich belastete ihn der Vorwurf, weil sein eigener Name eng mit dem Unternehmen verbunden war. Er hatte über Jahre ein Netzwerk aus Eigentümern, Käufern und Geschäftspartnern aufgebaut und fürchtete, dass eine einzige öffentliche Darstellung dieses Vertrauen beschädigen könnte.

    Ergebnis

    Nach rechtlicher Beanstandung wurde die Bewertung erfolgreich entfernt.

    Unwahre Tatsachenbehauptung
    07  ·  Hessen  ·  Google

    Friseursalon – Frankfurt am Main

    Kritik an Kompetenz & Mitarbeitern

    Eine Friseurmeisterin erhielt eine Rezension, in der ihre fachliche Kompetenz sowie das Verhalten ihrer Mitarbeiterinnen massiv kritisiert wurden. Für die Inhaberin war dies besonders emotional, da sie ihren Salon selbst aufgebaut hatte und täglich persönlich mit ihren Kunden arbeitete. Einige Stammkunden erwähnten die Bewertung im Gespräch.

    Die Unternehmerin begann daraufhin, ihr Google-Profil mehrfach täglich zu kontrollieren. Auch nach Feierabend beschäftigte sie sich mit der Frage, ob neue Kunden wegen dieses Eintrags möglicherweise gar keinen Termin mehr vereinbaren würden.

    Ergebnis

    Die problematische Rezension wurde erfolgreich gelöscht.

    Google-Bewertung löschen – Leitfaden
    08  ·  Niedersachsen  ·  Google

    Autowerkstatt – Hannover

    Unwahre Tatsachenbehauptung

    Eine freie Werkstatt wurde öffentlich beschuldigt, unnötige Reparaturen durchzuführen und Kunden bewusst mehr Geld abzunehmen als erforderlich. Für den Inhaber traf die Bewertung den Kern seines Geschäftsmodells. Kunden müssen einer Werkstatt vertrauen, weil sie technische Diagnosen häufig nicht selbst überprüfen können.

    Der Betrieb bestand bereits seit vielen Jahren und war innerhalb der Region bekannt. Der Geschäftsführer empfand den Vorwurf daher als direkten Angriff auf die Glaubwürdigkeit, die er sich über Jahrzehnte aufgebaut hatte. Auch im privaten Umfeld wurde er auf den Kommentar angesprochen.

    Ergebnis

    Nach Prüfung der konkreten Aussagen wurde die Rezension erfolgreich entfernt.

    Unwahre Tatsachenbehauptung
    09  ·  Bayern  ·  Google

    Steuerberatung – Nürnberg

    Vorwürfe zu Fehlern & Professionalität

    Eine Steuerkanzlei wurde in einer Google-Bewertung mit Vorwürfen über angebliche Fehler, schlechte Erreichbarkeit und unprofessionelle Beratung konfrontiert. Für den Kanzleiinhaber bestand das Problem darin, dass neue Mandanten bei der Auswahl eines Steuerberaters besonders stark auf Vertrauen achten. Bereits der Verdacht mangelnder Sorgfalt kann dazu führen, dass Interessenten einen anderen Anbieter wählen.

    Der Fall beschäftigte ihn zunehmend auch außerhalb seiner Arbeitszeit. Er überprüfte regelmäßig die Bewertung und machte sich Gedanken darüber, wie viele Menschen den Beitrag bereits gesehen hatten.

    Ergebnis

    Die Rezension wurde rechtlich geprüft, beanstandet und schließlich erfolgreich entfernt.

    Google-Bewertung löschen – Leitfaden
    10  ·  Sachsen  ·  Google

    Familienunternehmen – Leipzig

    Mehrere schwerwiegende Vorwürfe

    Ein familiengeführtes Dienstleistungsunternehmen erhielt eine negative Google-Rezension mit mehreren schwerwiegenden Vorwürfen gegen Service, Geschäftsführung und Mitarbeiter. Der Betrieb war über Jahrzehnte innerhalb der Familie aufgebaut worden. Genau deshalb traf die öffentliche Kritik nicht nur das Unternehmen, sondern auch die Menschen dahinter. Familienmitglieder diskutierten den Eintrag zu Hause, Mitarbeiter fühlten sich persönlich betroffen und der Geschäftsführer kontrollierte das Profil auch nach Feierabend regelmäßig.

    Besonders belastend war die Unsicherheit. Niemand konnte sagen, wie viele potenzielle Kunden die Bewertung bereits gelesen hatten und sich deshalb gegen eine Kontaktaufnahme entschieden hatten.

    Ergebnis

    Nach juristischer Prüfung wurde die Bewertung erfolgreich aus dem Google-Unternehmensprofil entfernt.

    Google-Bewertung löschen – Leitfaden

    Haben Sie einen ähnlichen Fall?

    Senden Sie uns die betroffene Bewertung. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung – unverbindlich und ohne Vorkosten. Eine Vergütung entsteht nur bei erfolgreicher Entfernung (89 € netto pro Bewertung).

    Fall kostenlos prüfen